Learning Podcast
Nutzungsbedingungen

Nutzungsbedingungen (AGB)

Diese Bedingungen regeln die Nutzung von Learning Podcast und jede einzeln bestellte Podcast-Produktion. Für den Dienst ist kein laufendes Abonnement erforderlich.

§ 1 Geltungsbereich und Anbieter

Learning Podcast wird von dem im Impressum genannten Anbieter betrieben. Diese Bedingungen gelten, wenn Sie ein Konto anlegen, Quellmaterial vorbereiten, ein Angebot anfordern, eine Podcast-Produktion bestellen oder einen erzeugten Podcast nutzen. Zwingende Verbraucherrechte bleiben unberührt. Entgegenstehende Kundenbedingungen gelten nur, wenn der Anbieter ihnen ausdrücklich zugestimmt hat.

§ 2 Dienst und Bestellablauf

Der browserbasierte Dienst unterstützt folgenden Ablauf:

Ein Angebot bezieht sich auf die zu diesem Zeitpunkt angezeigte Quelle und Konfiguration. Wesentliche Änderungen, umfangreiche Dialogergänzungen, erneute Generierung oder eine andere Konfiguration können ein neues Angebot und eine separate Bestellung erfordern.

§ 3 Konto und Zugang

Sie müssen korrekte Kontodaten angeben und Ihre Zugangsdaten schützen. Sie sind für Aktivitäten über Ihr Konto verantwortlich, soweit diese nicht auf Umständen beruhen, die Sie nicht zu vertreten haben. Der Dienst ist für Personen bestimmt, die den jeweiligen Vertrag rechtswirksam schließen können; Minderjährige dürfen ihn nur mit der erforderlichen Zustimmung ihrer Eltern oder gesetzlichen Vertreter nutzen.

§ 4 Angebote, Preise und Zahlung

Der verbindliche Gesamtpreis, die Währung, der enthaltene Produktionsumfang und gegebenenfalls anfallende Steuern werden vor Abgabe der Bestellung angezeigt. Im Browser angezeigte Beträge allein sind nicht maßgeblich; entscheidend sind das serverseitige Angebot und die Zahlungsbestätigung.

Die Zahlung wird als Einmalzahlung über den im Checkout angezeigten Zahlungsanbieter abgewickelt. Die Podcast-Erzeugung beginnt erst nach erfolgreicher Zahlungsbestätigung. Ein abgebrochener, fehlgeschlagener oder abgelaufener Checkout startet keine kostenpflichtige Generierung.

Angemessene Korrekturen innerhalb des im Workflow angezeigten Bearbeitungspuffers können enthalten sein. Umfangreiche Ergänzungen, eine geänderte Quelle, eine andere Länge, abweichende Produktionseinstellungen oder zusätzliche Neugenerierung können Mehrkosten verursachen, die vor ihrer Entstehung freigegeben werden müssen.

§ 5 Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht bei einem Fernabsatzvertrag grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht von vierzehn Tagen zu. Die für die konkrete Bestellung maßgebliche Belehrung wird vor Abgabe der verbindlichen Bestellung bereitgestellt.

Widerrufsfrist

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab Vertragsschluss. Zur Wahrung der Frist genügt es, vor deren Ablauf eine eindeutige Widerrufserklärung abzusenden.

Sofortige Produktion

Da jeder Podcast individuell produziert wird und die Erzeugung unmittelbar nach Zahlung beginnen kann, kann der Checkout Ihre ausdrückliche Aufforderung verlangen, vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Leistung zu beginnen, sowie die gesetzlich erforderliche Bestätigung über ein mögliches vorzeitiges Erlöschen des Widerrufsrechts. Die konkreten Folgen hängen von der rechtlichen Einordnung der bestellten Leistung und den gesetzlichen Voraussetzungen ab. Diese Bedingungen schränken keine Rechte ein, die gesetzlich nicht ausgeschlossen werden dürfen.

Ausübung des Widerrufsrechts

Senden Sie eine eindeutige Erklärung per E-Mail oder Post an den Anbieter. Sie können das nachfolgende Musterformular verwenden, müssen dies aber nicht.

48DESIGN GmbH
Gartenstraße 4
75045 Walzbachtal
Germany
E-Mail: info@48design.de

Bei einem wirksamen Widerruf werden Zahlungen nach den gesetzlichen Vorschriften erstattet. Hat die Leistung auf Ihren ausdrücklichen Wunsch bereits begonnen, können die gesetzlichen Regelungen zum Erlöschen des Widerrufsrechts oder zum Wertersatz für bereits erbrachte Leistungen gelten.

§ 6 Ihr Material und zulässige Nutzung

Sie bleiben für jede an den Dienst übermittelte Quelle verantwortlich. Insbesondere dürfen Sie nicht:

§ 7 Erzeugte Dialoge und Audiodateien

KI-erzeugte Dialoge und synthetische Sprache können Auslassungen, Vereinfachungen, Halluzinationen, Übersetzungsfehler, Aussprachefehler oder irreführende Betonungen enthalten. Maßgeblich bleibt die Originalquelle.

Wichtige Informationen müssen vor ihrer Verwendung geprüft werden. Der Dienst ersetzt keine fachliche, medizinische, rechtliche, finanzielle, sicherheitskritische oder prüfungsspezifische Beratung und garantiert keinen Lernerfolg.

Erzeugte Ergebnisse müssen nicht einzigartig sein; ähnliche Ergebnisse können auch für andere Nutzer entstehen. Soweit gesetzlich und unter Beachtung von Rechten Dritter zulässig, dürfen Sie den erzeugten Podcast für eigene rechtmäßige Zwecke nutzen. Rechte am eingereichten Quellmaterial verbleiben bei den jeweiligen Rechteinhabern.

§ 8 Private Links, Feeds und Freigabe

Private QR-Links, Audio-Links und persönliche Podcast-Feed-URLs können ein Zugriffstoken enthalten, das einen Abruf ohne erneute Anmeldung ermöglicht. Wer ein gültiges Token erhält, kann unter Umständen auf den verknüpften Podcast zugreifen.

Sie sind dafür verantwortlich, private Links vertraulich zu behandeln und bei vermuteter unbeabsichtigter Weitergabe zu widerrufen oder zu ersetzen. „Privat“ bedeutet zugriffsgeschützt und nicht öffentlich gelistet; es garantiert nicht, dass ein Empfänger Inhalte nicht kopiert oder weiterleitet.

§ 9 Produktion, Korrekturen und Erstattungen

Die Produktion hängt von der Qualität der Quelle sowie externen KI-, Sprach-, Hosting- und Zahlungsanbietern ab. Der Dienst kann unlesbares, übermäßig großes, rechtswidriges, unsicheres oder technisch nicht unterstütztes Material ablehnen.

Scheitert die Produktion aus technischen Gründen, die dem Dienst zuzurechnen sind, kann der Anbieter die Produktion wiederholen, ein korrigiertes Ergebnis bereitstellen, eine Gutschrift erteilen oder die betroffene Bestellung angemessen erstatten. Zwingende Gewährleistungs- und Verbraucherrechte bleiben unberührt.

Eine subjektive Präferenz für eine andere Stimme, Geschwindigkeit, Stilrichtung oder Interpretation ist für sich allein kein technischer Mangel, wenn die bestellte Konfiguration im Wesentlichen geliefert wurde. Objektive Mängel sind möglichst zeitnah und mit ausreichend Angaben zur Nachvollziehbarkeit zu melden.

§ 10 Speicherung und Löschung

Quelldateien, extrahierter Text, Dialog, Audio und technische Produktionsdaten werden nur für die in der Datenschutzerklärung beschriebenen Zeiträume oder bis zu einer früheren verfügbaren Löschung gespeichert. Wichtige Audiodateien sollten rechtzeitig heruntergeladen werden. Der Dienst ist nicht als dauerhaftes Archiv bestimmt; die Löschung eines Podcasts oder Kontos kann unwiderruflich sein.

§ 11 Verfügbarkeit und Haftung

Der Anbieter bemüht sich um einen zuverlässigen Betrieb, verspricht aber keine unterbrechungsfreie Verfügbarkeit. Wartung, Sicherheitsmaßnahmen, Internetausfälle sowie Störungen oder Änderungen bei Drittanbietern können den Dienst vorübergehend einschränken.

Die Haftung ist unbeschränkt, soweit dies gesetzlich vorgeschrieben ist, insbesondere bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit sowie Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Bei leichter Fahrlässigkeit ist die Haftung auf die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und den bei Vertragsschluss typischerweise vorhersehbaren Schaden beschränkt, soweit zwingendes Recht nichts anderes bestimmt.

Der Anbieter haftet nicht für eine rechtswidrige Nutzung von Quellen, die Veröffentlichung geschützter Materialien, Entscheidungen ohne Prüfung erzeugter Inhalte oder Offenlegung durch Weitergabe eines privaten Links durch den Nutzer. Zwingende Vorschriften zu Produkthaftung, Gewährleistung und Verbraucherschutz bleiben unberührt.

§ 12 Datenschutz

Einzelheiten zu Kontodaten, hochgeladenen Quellen, externen Dienstleistern, erzeugten Dialogen und Audiodateien, Speicherdauer und privaten Zugriffstokens finden Sie in der Datenschutz

§ 13 Änderungen, Recht und Streitbeilegung

Der Anbieter kann diese Bedingungen für zukünftige Bestellungen aktualisieren, wenn sich Dienst oder rechtliche Anforderungen ändern. Für eine Bestellung gilt die bei ihrer Abgabe vorgelegte Fassung, sofern keine zwingende gesetzliche Änderung eingreift.

Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Zwingende Verbraucherschutzvorschriften am gewöhnlichen Aufenthaltsort des Verbrauchers bleiben unberührt. Für Verbraucher gelten die gesetzlichen Gerichtsstände; gegenüber Kaufleuten ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Anbieters als Gerichtsstand vereinbart.

Der Anbieter ist weder bereit noch verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen, sofern im Einzelfall keine gesetzliche Verpflichtung besteht. Ist eine Bestimmung unwirksam, bleiben die übrigen Bestimmungen unberührt; an die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt das Gesetz.